Umweltschutz

Der Verarbeitungsbetrieb, von dem die meisten Emissionen erwartet werden, liegt im Landschaftsschutzgebiet "Erfatal" und inmitten der besonders geschützten Flächen des "FFH-Gebietes Hardheim". Schon allein diese Tatsache zeigt, dass von dem Verarbeitungsbetrieb auch in der langen Geschichte des Standortes (Gründung 1943) keine Gefährdung der Umwelt ausgegangen ist. Es werden alle Maßnahmen getroffen, dass Flora und Fauna auch in der Zukunft nicht beeinträchtigt werden. Unsere Betriebe leisten mit ihrer Arbeit selbst einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz.

Abluft

Die gesamte Verfahrenstechnik ist in einem geschlossenen Gebäudekomplex untergebracht. Durch direkte Luftabsaugung einzelner Anlagenteile und einer zusätzlichen Raumabsaugung, sowie einer gezielten Frischluftzufuhr wird im Gebäude ein Unterdruck hergestellt, der dafür sorgt, dass beim kurzzeitigen Öffnen von Türen und Toren keine störenden Gerüche an die Umwelt gelangen.

Die Verfahrensabluft im Verarbeitungsbetrieb und dem Zwischenbehandlungsbetrieb Sulzdorf erfolgt ohne chemische Zusätze in einem so genannten "Biofilter", deren biologische Filtermasse aus gerissenem Holz, Heidekraut und Torf besteht. Die lebende biologische Masse kann wie ein Komposthaufen unter bestimmten klimatischen Bedingungen kurzzeitig einen Eigengeruch verbreiten.

Im Zwischenbehandlungsbetrieb Karlsruhe wird die Abluft über einen Abluftwäscher gereinigt.

Alle Abluftreinigungsanlagen werden in regelmäßigen Abständen auf ihre Wirksamkeit von neutralen, externen Gutachtern überprüft.

(Abluftleitung und Biofilter mit Überdachung Luftwäscher)

Der Verarbeitungsbetrieb, von dem die meisten Emissionen erwartet werden, liegt im Landschaftsschutzgebiet "Erfatal" und inmitten der besonders geschützten Flächen des "FFH-Gebietes Hardheim". Schon allein diese Tatsache zeigt, dass von dem Verarbeitungsbetrieb auch in der langen Geschichte des Standortes (Gründung 1943) keine Gefährdung der Umwelt ausgegangen ist. Es werden alle Maßnahmen getroffen, dass Flora und Fauna auch in der Zukunft nicht beeinträchtigen werden. Unsere Betriebe leisten mit ihrer Arbeit selbst einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz.

Abwasser

Alle anfallenden Abwässer aus den Zwischenbehandlungsbetrieben werden mit der Sammelware zu den jeweiligen Verarbeitungsbetrieben für Material der Kategorie 1 oder 2 transportiert und wie die übrige Rohware behandelt.

Die Reinigung von Betriebsabwasser und kondensiertem Wasserdampf aus der Trocknung und Sterilisation erfolgt im Verarbeitungsbetrieb Hardheim nach Durchlauf einer Flotationsanlage über die Kommunale Kläranlage Hardheim-Höpfingen, die über eine Druckleitung kontinuierlich gespeist wird. Kommunale Abwässer und Industrieabwässer unserer Art ergänzen sich in der vorhandenen Mengenkonstellation hervorragend, so dass die Kläranlage sehr gute Ablaufwerte des geklärten Wassers hat und ohne weitere Behandlung in den Vorfluter "Erfa" (Wassergüte: Forellengewässer) eingeleitet werden kann.

(Kläranlage)

info@ztn-neckar-franken.de Breitenau 3 • 74736 Hardheim (0 62 83) 22 12 - 0 (0 62 83) 22 12 - 12ϑ